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Tipp: Ältere Versionen von macOS direkt oder über den Mac App Store herunterladen

OS X El Capitan ist weiterhin für Mac-Computer erhältlich, auf denen kein Update auf macOS Catalina, Mojave, High Sierra oder Sierra möglich ist oder auf denen zuerst ein Upgrade auf El Capitan durchgeführt werden muss.

Mit macOS Catalina hat Apple vor ein paar Wochen das neuste Mac-Betriebssystem über den App Store veröffentlicht. Damit einhergegend wird der Zugriff auf ältere Versionen von macOS eingeschränkt. Sie sind zumindest nicht mehr direkt über den Mac App Store auffindbar. Ganz verschwunden sind sie aber nicht, denn man hat nach wie vor die Möglichkeit ältere Versionen von macOS entweder als Disk Image im Direktdownload oder per „Hidden Link“ aus dem Mac App Store zu laden.

 

Das Ganze geht zurück bis OS X 10.11 El Capitan vom September 2015. Verfügbar ist immer die zuletzt veröffentlichte Version.

OS X El Capitan – Version 10.11.6

macOS Sierra –  Version 10.12.6

macOS High Sierra – Version 10.13.6

macOS Mojave – Version 10.14.6

Anschließend kann man ein vom USB-Stick bootbares Installationsmedium erstellen. Hier empfielt sich DiskMaker X oder der etwas aufwendigere Weg über das Terminal 😉

Für einen kompletten Reset gibt es dazu natürlich immer die Möglichkeit über die macOS-Wiederherstellung die neuste verfügbare oder die ursprünglich mit dem Mac ausgelieferte macOS-Version zu installieren.

(via, via)

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Review: WISO steuer: 2019 für den Mac · Steuererklärung 2018

Auch wenn ich mit der Einkommensteuererklärung dieses Jahr recht spät dran bin, möchte ich heute in guter Tradition einen kurzen Blick auf das diesjährige WISO steuer: 2019 für macOS werfen.

Darüber hinaus erfolgt auch ein Blick in die Vergangenheit, denn ich persönlich setzte WISO steuer seit seiner ersten Version für den Mac, die Ende 2011 veröffentlicht wurde, ein.

Neben der Einkommensteuererklärung für 2018 können mit diesem Tool auch eine ganze Reihe weiterer Erklärungen bearbeitet werden. Eine Übersicht bietet der nachfolgende Screenshot.

Dazu gibt es auch wieder sehr umfangreiche Hilfen.

So zum Beispiel den von mir sehr geschätzten Interviewmodus, der in einer Art Frage- und Antwortspiel durch die Steuererklärung führt. Aber auch zahlreiche Steuerspartipps, Rechtsquellen, Musterfälle, Planspiele, einen Steuerklassenrechner und über 150 Erklär- und Verständnisvideos zählen dazu.

Ganz hilfreich ist auch wieder das Datenimport mittels vorausgefüllter Steuererklärung oder anderen unterstützten Finanzsoftwaren.

Außerdem gibt es auch wieder die sogenannte steuer:Automatik. Hierzu ist allerdings ein Benutzer-Account beim deutschen Entwickler Buhl Data Service GmbH erforderlich.

Hinter diesem Service verbergen sich mit steuer:Abruf, steuer:Banking und steuer:Versand drei kleine Helferlein, die sehr viel Arbeit einsparen können. Das fängt beim automatischen Abruf von Daten an, geht über das Erfassen wichtiger Buchungen vom Girokonto bis zur Abgabe der Steuererklärung beim Finanzamt.

Neuerungen von WISO steuer:Mac 2019

Hier sind in erster Linie natürlich die steuerlichen Veränderungen für das Steuerjahr 2018 zu nennen. Neber einer verlängerten Abgabefrist bis zum 31.07. des Folgejahres zählen hier auch Dinge wie ein gestiegener steuerfreier Grundfreibetrag, höhere Zulagen für Riesterverträge, mehr Kindergeld oder Änderungen der Grenzen bei der Anschaffung geringwertiger Wirtschaftsgüter dazu.

Des Weiteren gab es Anpassungen bei der Bedienung und dem Design der App.

Alt alter WISO-Hase fällt mir hier sofort die neue, sehr viel aufgeräumtere Symbolleiste sowie der nun unterstützte Dark-Mode von macOS ins Auge.

Dazu wurden Eingabemasken, die Darstellung des Informationszentrums oder Filterfunktionen überarbeitet. Auch die steuer:Automatik wurde einmal durchgepustet, so dass der ganze Ablauf noch runter ist.

Die dritte und letzte Neuerung betrifft das Gesetz zur Modernisierung des Besteuerungsverfahrens.

Im Grunde genommen möchte man der fortschreitenden technischen Entwicklung Rechnung tragen, indem man den IT-Einsatz und die elektronische Kommunikation mit dem Finanzamt weiter ausbaut.

Auf diesem Gebiet ist seit 2017 sehr viel unter der Haube von WISO steuer passiert. Aber auch für 2018 gibt es Verbesserungen hinsichtlich der automationsgestützten Bearbeitung, der Bekanntgabe des Steuerbescheids mittels Datenabruf oder der Festsetzung eines Verspätungszuschlags.

Preise und Verfügbarkeit

Wie schon bei seinen Vorgängerversionen wird auch WISO steuer:Mac 2019 über den Mac App Store, Amazon, im Einzelhandel und vom Entwickler direkt verkauft.

Die Preise beginnen bei ca. 20 Euro; variieren aber auch sehr stark, so dass eine kleine Recherche bei allen verfügbaren Quellen definitiv lohnend ist. In jedem Fall kann man den bezahlten Preis von der Steuer absetzen.

Zum unverbindlichen Ausprobieren steht darüber hinaus eine kostenlose Testversion bereit. Zur Installation wird OS X 10.10 Yosemite oder neuer vorausgesetzt.

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Eine Lizenz von WISO steuer:Mac 2019 erlaubt übrigens die Abgabe von bis zu fünf Steuererklärungen. Dazu ist die Nutzung bzw. Abgabe der Steuererklärung über steuer:Web sowie den mobilen Apps für iOS (iPad only) und Android inbegriffen und muss nicht extra bezahlt werden.

Zur Installation auf dem iPad wird iOS 9 bzw. für Android die Version 5.0 oder neuer vorausgesetzt. Möchte man ausschließlich die mobilen Apps nutzen, wird die Abgabe der Steuererklärung mit ELSTER über einen In-App Kauf freigeschaltet.

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[appbox googleplay de.buhl.steuerapp2019]

tl;dr

Da ich meine Steuererklärung in der Regel selbst mache, ist WISO steuer für mich ein unverzichtbares Werkzeug im Kampf mit dem Steuerdschungel geworden. Gerade die umfangreichen Hilfen und Steuertipps sind extrem nützlich, um auch noch den letzten Cent vom Finanzamt zurückzubekommen.

Auch die kleinen Änderungen am Design fallen positiv ins Gewicht. Man könnte fast meinen vor einer richtigen Mac-App zu sitzen 😉

Auf negativer Seite muss ich nach wie vor die Performance erwähnen. Es dauert leider immer ein paar Sekunden bis zum Maskenwechsel oder wenn man die Hilfefunktionen aufruft.

Schlussendlich ist aber das Ergebnis entscheidend und hier punktet WISO steuer erneut auf ganzer Linie. Daher gibt es auch wieder eine uneingeschränkte Kaufempfehlung.

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Clocker · (Weltzeit-)Uhr für die macOS Menuleiste

Bei Clocker handelt es sich um eine (Weltzeit-)Uhr, die in der macOS Menüleiste ihren Platz findet.

Über eine konfigurierbare Liste lassen sich verschiedene Städte oder Zeitzonen hinzufügen.

Favorisiert man in den Einstellungen der App eine dieser Städte/Zeitzonen, wird das App-Icon in der Menüleiste durch den jeweiligen Namen der Stadt/Zeitzone sowie der Zeit ersetzt. Hier unterscheidet Clocker dann auch zwischen einer kompakten und etwas längeren Anzeige.

Über einen Slider kann man zudem zukünftige Zeiten anzeigen lassen.

Außerdem kann man in den Einstellungen der App das Zeitformat, das Theme, die Zeiten für den Sonnenauf- und -untergang und einiges mehr konfigurieren.

Gewährt man Clocker darüber hinaus den Zugriff auf Apples Erinnerungen sowie Kalender Events, kann man auch diese Daten über die App anzeigen lassen.

Der Quellcode von Clocker ist bei Github zu finden. Die App selber wird über Homebrew Cask und dem Mac App Store verteilt.

Zur Installation wird macOS 10.12 Sierra oder neuer vorausgesetzt.

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Safari Erweiterung: Link Text Selector · Text von Weblinks markieren

Did you ever get thwarted while trying to select some text from a link?

Dieses Problem nervt mich nahezu täglich, so dass ich diese Frage nur mit einem klaren JA beantworten kann. Die Safari Erweiterung Link Text Selector schafft Abhilfe.

Über einen definierbaren Hot Key kann man Weblinks hervorheben und anschließend beliebigen Text markieren bzw. kopieren. Ein schönes Helferlein im Alltag.

Link Text Selector wird kostenlos über den Mac App Store verteilt.

Nach der Installation kann man in der App den Hot Key festlegen und muss noch abschließend die Erweiterung im Safari aktivieren. Zur Installation wird macOS 10.12 Sierra oder neuer vorausgesetzt.

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Carbonize · Code Snippets richtig in Szene setzen

Die Präsentation von Code Snippets ist in der Regel eine recht trockene Sache. Wobei das je nach Betrachter variiert.

Mit Carbonize kann man derartigen Präsentationen zumindest rein äußerlich einen gewissen Rahmen verleihen.

Carbonize setzt auf Carbon auf.

Neben verschiedenen Themes, die hauptsächlich für unterschiedliche Varianten des Syntax Highlightings verantwortlich sind, kann man auch eine von unzähligen Programmiersprachen direkt vorgeben.

Dazu lassen sich der Hintergrund sowie der eigentliche Stil des Fensters sehr genau festlegen.

Das Ergebnis, das entweder als Bild oder als Tweet exportiert wird, kann sich auf jeden Fall sehen lassen.

Der Vorteil des nativen Carbonize gegenüber Carbon liegt im Handling.

Man kann markierten Code zum Schönmachen direkt aufs Dock Icon von Carbonize fallen lassen oder den mitgelieferten macOS Service der App, der in nahezu allen Editoren unterstützt wird, nutzen. Der in der App integrierte Editor erlaubt auch einfaches copy-and-paste.

Carbonize ist kostenlos. Der Entwickler freut sich dennoch über In-App-Trinkgeld. Zur Installation wird macOS 10.14 Mojave oder neuer vorausgesetzt.

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How Long Left · Restlaufzeit für gerade aktive Kalender Events in der macOS Menüleiste anzeigen lassen

Vor einigen Jahren hatte ich mit Next Meeting eine App vorgestellt, die für anstehende Kalender Events einen Countdown in der macOS Menüleiste anzeigt.

How Long Left dreht den Spieß um und zeigt für gerade aktive Termine die Restlaufzeit an.

In den Einstellungen der App kann man außerdem festlegen welche Kalender überwacht oder wie oft Benachrichtigungen angezeigt werden sollen. Dazu kann man das Textformat sowie den Keyboard Shortcut festlegen.

Darüber hinaus liefert How Long Left auch ein Today Widget mit, das im Prinzip die identischen Informationen aus der Menüleiste anzeigt.

How Long Left wird kostenlos über den Mac App Store verteilt.

Zur Installation wird OS X 10.11 El Capitan oder neuer vorausgesetzt.

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Review: MindNode 5 · Mind Mapping Tool für macOS und iOS (Gewinnspiel inside)

Die Erfahrungen der letzten Jahre haben mir gezeigt, dass Mind Maps bzw. Gedankenkarten nach wie vor ein Ni­schen­da­sein fristen. Ich persönlich nutze derartige Tools seit über zwei Jahren beruflich sehr intensiv und hatte damals mit MindNode auch schon ein Mind Mapping Tool für den Mac, iPhone, iPad und iPod touch detaillierter vorgestellt.

Ende letzten Jahres wurde mit MindNode 5 eine neue Version veröffentlicht, weshalb ich heute die Review von vor gut zwei Jahren aktualisieren möchte.

Grundlagen

Generell geht es bei Mind Maps darum seine Ideen oder Gedanken als Schlüsselworte (auf Linien) visuell für jeden greifbar dazustellen.

Der Ursprung jeder Mind Map ist dabei eine Lone Bubble, die das zentrale Thema definiert. Davon ausgehend werden mit einer Idee oder Schlüsselwort beschriftete Äste (Elternknoten), die wiederum Äste (Geschwister- und Kindknoten) haben können, hinzugefügt. So entsteht im Laufe der Zeit die für eine Mind Map typische Baumstruktur.

In der letzten Version von MindNode wurde das Brainstorming durch verschiedene Werkzeuge unterstützt.

So gibt es beispielsweise vordefinierte Themes, die die Knoten und Gedankenlinien farblich hervorheben. Man kann auch eigene Themes erstellen oder beschriftete Beziehungen zwischen Knoten mittels eines Pfeils herstellen.

Auch die Inhalte kann man in Art und Form anpassen. Neben der Schriftart, Zweigdicke oder Ausrichtung gehören u.a. eigene Bilder oder vordefinierte vektorbasierte Sticker, die man seinen Knoten auf der grenzenlos erweiterbaren Arbeitsfläche hinzufügen kann, dazu.

Die Mind Maps selber folgen keinem festgelegten Layout. Hier ist man sehr flexibel, obwohl es gleichwohl natürlich eine Smart-Layout Funktion mit automatischer Anordnung gibt.

Zum besseren Verständnis tragen Notizen am Knoten bei. Für eine traditionellere Gliederung der Mind Map dient die Outline-Funktion.

Darüber hinaus kann man Knoten in Aufgaben umwandeln, so dass MindNode auch simple To-Do Listen verwalten kann. Das Ganze sogar samt Export zu Apples Erinnerungen App.

Dazu hat MindNode seit jeher eine sehr umfangreiche Im- und Export-Funktion. Man kann Knoten zu besseren Übersicht einfalten bzw. ausblenden. Das Verschieben von Knoten geschieht über einfaches drag-and-drop. Für komplexe Mind Maps ist eine Suchen-und-Ersetzen Funktion integriert. Man kann seinen Knoten (Web-)Links hinzufügen oder die Mind Map über eine pinch-to-zoom Geste stufenlos zoomen.

Der Funktionsumfang von MindNode ist übrigens für macOS und iOS identisch. Für ein plattformübergreifendes Arbeiten wird Continuity bzw. Handoff unterstützt.
Die (plattformübergreifende) Synchronisation kann mittels iCloud erfolgen.

Über den kostenlosen Webservice myMindNode kann man seine Mind Maps per Direktlink im Internet veröffentlichen.

Was ist neu?

Bereits auf den ersten Blick fällt die überarbeitete Oberfläche ins Auge.

 

Unter iOS setzt man nun auf schwebende und in der Größe anpassbare Panels. Das Action Panel (im Screenshot unten rechts) passt sich, je nachdem was von der Mind Map gerade markiert ist, sogar dynamisch im Inhalt an.

Auf dem Mac sind dahingegen viele Funktionen in die Symbolleiste gewandert.

 

Außerdem wurde zur besseren Übersicht die “alte” Sidebar auf der rechten Seite in zwei Sidebars (links & rechts) aufgesplittet.

So wurde im Endeffekt auf beiden Systemen die ganze Oberfläche entschlackt und im Vergleich zu den Vorgängerversionen wesentlich zugänglicher gemacht.

Interessant für iOS ist in diesem Zusammenhang die Integration von Apples Dateien-App. Wann immer man Bilder aus irgendeiner Cloud benötigt, hat man über dieses Feature direkten Zugriff.

Darüber hinaus wird auf dem iPad auch drag-and-drop von Inhalten über Split-Screen oder dem Slide-over-View unterstützt.

Neu ist auch die sogenannte MindNode Schnelleingabe.

Mit diesem Feature, das entweder über die macOS Menüleiste oder als iOS Widget aktiviert wird, kann man seine Gedanken als Stichpunkte aufschreiben.

Aus dieser Liste kann man wiederum automatisch eine Mind Map erzeugen lassen. Die Struktur wird dabei durch die Einrückungen der einzelnen Punkte erstellt.

Sonstiges

Neben flexibleren Layout Funktionen setzt MindNode 5 auf ein überarbeitetes Dateiformat. Das läuft natürlich unauffällig im Hintergrund; bedeutet aber auch, dass bestehende Mind Maps vor dem ersten Öffnen konvertiert werden.

Dazu gibt es auf dem Mac einen Touch Bar Support. Für das iPad wurden die Multi-Touch Gesten erweitert. Gleiches gilt für die Keyboard Shortcuts beim Verwenden einer externen Tastatur.

Zusätzlich zu dieser Review lohnt sich auch ein Blick Richtung YouTube, wo David Sparks einen sechsteiligen Screencast von insgesamt knapp 50 Minuten zu MindNode 5 veröffentlicht hat.

Hier kann man das Tool live in Aktion sehen sowie der Erstellung einer etwas komplexeren Mind Map folgen.

Preise und Verfügbarkeit

MindNode 5 wird über die jeweiligen App Stores für macOS und iOS verkauft. Der Download ist generell erst mal kostenlos und beinhaltet eine Testperiode von zwei Wochen.

[appbox appstore 1289197285 simple]

Möchte man das Tool danach weiter verwenden, kann man die Vollversion über einen IAP für 43,99 Euro (macOS) bzw. 16,99 Euro (iOS) freischalten.

Besitzer der Vorgängerversionen können sich außerdem über ein vergünstigtes Upgrade freuen.

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Zur Installation wird in jedem Fall macOS 10.12 Sierra bzw. iOS 11 oder neuer vorausgesetzt.

tl;dr

Ich schrieb ja schon im Fazit der Review von vor zwei Jahren, dass MindNode das Mind Mapping unter macOS und iOS massentauglich macht. Mit Version 5 kann ich diese Aussage nur unterschreiben. Jetzt müssen diese Mind Maps nur noch ihr anfangs angesprochenes Nischendasein verlassen 😉

MindNode liefert zur Erstellung von Mind Maps auf jeden Fall alle notwendigen Werkzeuge mit – ohne überladen zu wirken. Durch die neu gestaltete Oberfläche ist das ganze Arbeiten mit dem Tool sehr stimmig und intuitiv.

[do action=“aguwertung“ wert=“10″/]

Gewinnspiel

Der österreichische Entwickler IdeasOnCanvas hat aptgetupdateDE drei Promo Codes von MindNode 5 für iOS für eine Verlosung zur Verfügung gestellt.

Zur Teilnahme kommt wieder Gleam zum Einsatz (Link am Ende des Artikels), bei dem die folgenden optionalen und gleichwertigen Lose enthalten sind:

  • Frage beantworten
  • aptgetupdateDE bei Twitter folgen
  • Tweet zur Review bei Twitter retweeten
  • aptgetupdateDE bei Facebook besuchen
  • aptgetupdateDE bei Google+ besuchen

Die Auslosung findet kommenden Freitag, den 06.07.2018, statt. Viel Glück!

-> MindNode 5 Verlosung