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Camera+ · Foto-App für das iPhone über Apple Store App kostenlos herunterladen

Mal wieder ein kurzer Hinweis an alle Schnäppchenjäger, die noch auf der Suche nach der wohl besten Foto-App für das iPhone sind:

Über Apples eigene Apple Store App kann man momentan Camera+, das derzeit 2,69 Euro im App Store kostet, komplett kostenlos herunterladen.

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Was ist zu tun?

  • Apple Store App installieren und Stores auswählen
  • Etwas herunterscrollen und auf das große Camera+ Icon tippen
  • Den grünen Zum kostenlosen Download Knopf drücken und Promo Code einlösen

Zur Installation von Camera+ wird iOS 7.0 minimal vorausgesetzt.

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Retro · Instagram Viewer für das iPad

Vielleicht hast du es ja mitbekommen:
Gestern wurde Instagram 6.0 für das iPhone veröffentlicht. Flaches App-Icon? Fehlanzeige! Native iPad Unterstützung? Fehlanzeige!

Will man dennoch Instagram in einem brauchbaren Interface auf dem iPad nutzen, muss man zu 3rd Party App greifen. Mit Padgram hatte ich eine solche App auch schon ausführlicher vorgestellt. Retro ist ein weiterer sehr vielversprechender Kandidat.

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Mit dieser in der Grundfunktion kostenlosen App kann man seinem Stream in verschiedenen Ansichten folgen, Bilder kommentieren, liken u.s.w… quasi all das, was man von einem Viewer erwartet. Dazu gibt es eine Suchfunktion, intelligente Gesten zur Navigation und man kann durch Vorschlage der App neue Accounts zum Folgen entdecken.

Ein Upload von Bildern funktioniert durch die weiterhin vorhandene Limitierung für 3rd Party Apps durch die Instagram API leider nicht.

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Die App ist dennoch ein schöner Client, der mir persönlich sogar besser als Padgram gefällt. Zusätzliche Premium-Funktionen wie die Unterstützung von Multi-Accounts oder Download von Bildern und Videos lassen sich über einen IAP von 2,69 Euro freischalten.

Zur Installation wird iOS 7 vorausgesetzt.

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Wer übrigens noch einen coolen Instagram Client für den Mac sucht, sollte sich Instalicious genauer ansehen.

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Camera+ 5 mit integrierter Bildbearbeitung

Das großartige Camera+, das ich seit Jahren als ‘Hauptfotoapp’ auf dem iPhone nutze, ist soeben auf Version 5.0 aktualisiert worden.

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Die große Neuerung, neben einem neuen flachen App-Icon, nennt sich The Lab und ist im Grunde genommen ein integrierter Editor, mit dem man Fotos in der App bearbeiten kann. Das betrifft u.a. den Kontrast, Helligkeit, Ausrichtung, Farbton, Farbsättigung, Blur-Effekte, Belichtung und vieles mehr.

Das Upgrade ist für Bestandskunden kostenlos. Neukunden müssen aktuell 1,79 Euro investieren. Zur Installation wird ein iPhone oder iPod touch mit iOS 6 minimal vorausgesetzt.

Die ebenfalls verfügbare iPad App von Camera+ ist momentan übrigens noch nicht aktualisiert.

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Bitte daran denken, dass sich unsere Feed-Adressen geändert haben.

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Padgram · Instagram Viewer für das iPad

Wenn man der Statistik glauben darf, werden mittlerweile pro Minute mehr Fotos bei Instagram als bei Flickr hochgeladen.

Will man sich diese Instagram-Bilder auf dem iPad ansehen, schaut man mit der offiziellen Instagram-App in die Röhre, denn diese ist für das iPhone optimiert und nur im ‘2x-Zoom-Modus’ auf dem iPad nutzbar.

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Da ich persönlich das reine Ansehen von vielen Bildern auf dem iPhone, mangels Bildschirmgröße, als schwierig erachte, muss ich zu 3rd Party Apps greifen. Für Instagram kann ich hier Padgram empfehlen.

Diese App ist ein sehr schneller und auch schöner Weg Instagram auf dem iPad zu genießen. Man kann Leuten folgen, Bilder liken, in Kategorien browsen, kommentieren u.s.w…

Das kostenlose Padgram hat darüber hinaus auch noch ein paar In-App-Käufe, die meiner Meinung nach aber nicht gekauft werden müssen. Die App funktioniert auch ohne Zukauf wunderbar. Zur Installation wird ein iPad mit iOS 5 vorausgesetzt.

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Review: Flare · Bildoptimierung unter OS X (Gewinnspiel inside)

Wie der eine oder andere weiß, bin ich in Sachen Bildbearbeitung eher mäßig begabt. Daher setzte ich lieber auf Apps, die Bilder automatisch bzw. über vorgefertigte Filter optimieren.

Mit Snapheal hatte ich auch kürzlich erst eine solche App vorgestellt. Ob Flare die perfekte Ergänzung ist, werde ich nachfolgend feststellen.

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Flare ist, ähnlich wie Snapseed, welches durch den Kauf von Google auf dem Desktop längst zu Grabe getragen wurde, eine App mit der man sehr einfach und ohne Photoshop-Kenntnisse Bilder optimieren und so sehr beeindruckende Ergebnisse erziehen kann.

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Direkt nach dem ersten Start der App kann man sich einen Quick Start Guide und sogar ein paar Video Tutorials ansehen.

Wer Flare lieber selber entdecken möchte, zieht zu Beginn per drag-and-drop ein erstes Foto in die App.

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Anschließend findet man sich in der für mein Empfinden etwas angestaubten Oberfläche wieder. Das tut der Funktionalität aber keinen Abbruch, denn die ist einfach gut.

So stehen 32 vorgefertigte Filter (Presets), von hell bis düster, von knallbunt bis schwarz/weiß und diverse Mixe daraus, zur Verfügung. Diese Filter lassen sich darüber hinaus noch mit verschiedenen Effekten verfeinern, man kann Vorher-/Nachher-Vergleiche anstellen und zwischendurch Snapshots von Bildern für spätere Vergleiche erstellen.

Zu den Effekten zählen neben Farb- (Sättigung, Kontrast, Gradient…) und Lens- (Motion Blur, Zoom, Glow…) auch Creative-Effekte (Textur, Rahmen, Halftone…), die in sich auch noch mal alle angepasst werden können. Insgesamt stehen einem so über 100 Einstellmöglichkeiten pro Bild zur Verfügung.

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All diese Einstellungen lassen sich über Schieberegler, verschiedene Drop-down Menüs oder einfach nur durch Haken zum Deaktivieren bzw. Aktivieren verändern. Da es an dieser Stelle etwas umfangreicher wird, liefert Entwickler The Iconfactory auch direkt eine Beschreibung aller Effekte dazu.

Hat man übrigens aus diesen über 100 Einstellmöglichkeiten seinen Favoriten gefunden, kann man diesen auch als neuen Filter mit eigenem Namen abspeichern und so die vorhandenen 32 Standard-Filter erweitern.

Auch an dieser Stelle muss ich The Iconfactory loben: Man kann seine selbst erstellten Filter nämlich beim Entwickler einsenden und so der Community zur Verfügung stellen. Bisher sind über 60 zusätzliche Presets zusammen gekommen, was die Standard-Filter von 32 auf knapp 100 hochschnellen lässt.

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Des Weiteren kann man mit Flare seine Bilder nach vorgegebenen Guidelines zuschneiden oder sie bei Flickr, Facebook, Twitter, iPhoto, Aperture oder per E-Mail teilen. Dazu kann man seine Bilder in die Dropbox speichern.

Aber auch hier muss ich wieder sagen, dass die Share-GUI etwas angestaubt wirkt. Aktuelle Share-Funktionen sehen unter OS X eigentlich etwas eleganter aus.

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Abschließend bleibt mir noch zu sagen, dass Flare mit Bildern aus iPhone, Aperture, Photoshop und Lightroom kompatibel ist und auch als externer Editor für diese Apps dienen kann.

Nachfolgend noch ein kleines Promo Video

Preise und Verfügbarkeit

Flare wird sowohl im Mac App Store für momentan 8,99 Euro, als auch als stand alone Downloadversion für 19,95 US-Dollar verkauft. Beide Versionen unterscheiden sich nicht im Funktionsumfang und setzen minimal Mac OS X 10.6 Snow Leopard zur Installation voraus.

Skeptiker greifen, wie immer, vor dem Kauf zur kostenlosen Testversion.

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FAZIT

Um die eingehende Frage zu beantworten: Ja, Flare ist für mich die perfekte Ergänzung zu Snapheal. Auch wenn mir persönlich die Oberfläche nicht mehr zeitgemäß erscheint und auch in Sachen Performance noch etwas Luft nach oben scheint, kann ich die App ausnahmslos empfehlen.

Mit den knapp 100 zur Verfügung stehenden Presets lässt sich schon mit einem Klick eine ganze Menge anfangen. Die darüber hinaus noch über 100 zusätzlichen Effekte sind toll, für meinen beschränkten Anwendungsradius aber übertrieben.

Auch in der Stabilität kann ich Flare ein gutes Zeugnis ausstellen. Ich hatte in meinem Testzeitraum von knapp einer Woche nur einen Crash, bei den glücklicherweise aber keine Daten verloren gegangen sind. Die selten austretenden Darstellungsfehler der GUI kann man meiner Meinung nach vernachlässigen und stören nicht weiter.

[do action=“aguwertung“ wert=“8″/]

VERLOSUNG

Entwickler The Iconfactory hat aptgetupdateDE für ein Gewinnspiel zwei Promo Codes von Flare für den Mac App Store zur Verfügung gestellt.

Die Auslosung findet kommenden Dienstag, den 18.06.2013, statt. Viel Glück!

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ColorStrokes · Bildbearbeitung für OS X mal wieder kostenlos

Bei MacPhun, dem Entwickler von Snapheal oder FX Photo Studio, haut man mal wieder ColorStrokes, eine App, mit der man die Farben eines Bildes manipulieren kann, kostenlos raus.

Dazu muss man bei MacPhun nur seinen Namen mit E-Mail Adresse angeben, womit man einen einmal im Monat erscheinenden Newsletter abonniert, und schon flattert die Seriennummer der stand-alone Downloadversion von ColorStrokes ins Postfach.

Features:

  • Erschaffen Sie fantastische “Farbklecks”-Bilder
  • Kolorieren Sie Fotos neu oder bringen Sie Farbe in Ihre Schwarz-Weiß-Bilder
  • Bearbeitungstools zur weiteren Optimierung Ihrer Bilder (Gamma, Kontrast, Unschärfe, Farbschattierung, Belichtung, etc.)
  • Benutzerdefinierte Pinsel für präzisere Farbgebung
  • Bilderimport aus iPhoto und Aperture
  • Export nach iPhoto, Aperture oder Photoshop
  • Freigabe über Facebook, Flickr, Twitter, etc.
  • Bilddruck
  • Bestellung von Leinwanddrucken direkt aus der App

ColorStrokes kostet im Mac App Store bis zu 4,49 Euro, die man durch diese Promo spart, und setzt Mac OS X 10.6 Snow Leopard zur Installation voraus.

-> http://macphun.com/colorstrokes

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Google lässt Snapseed für OS X und Windows sterben

Der Nächste bitte!

Nachdem Google den RSS-Dienst Google Reader diesen Sommer sterben lassen wird, hat es nun auch die beliebte Bilder-Optimierungsapp Snapseed (unser Review) erwischt, die ab sofort für den Desktop, sprich Mac OS X und Windows, nicht mehr weiterentwickelt wird.

Und dabei hatte Google den Entwickler Nik Software erst im September 2012 aufgekauft!

Beginning today we’ll no longer sell or provide updates for Snapseed Desktop for Macintosh and Windows. Existing customers will continue to be able to download the software and can contact us for support. We’ll continue to offer the Snapseed mobile app on iOS and Android for free.

Die mobilen Varianten für iOS und Android werden hingegen weiterhin supported.

Traurig, was derzeit für Nachrichten aus Mountain View kommen; einfach nur traurig.

-> http://googleblog.blogspot.de/2013/03/a-second-spring-of-cleaning.html